Taufe

In der Taufe kommen sehr viele verschiedene Dimensionen zur Sprache, mit unterschiedlicher Gewichtung, je nach Situation (Kinder-, Jugend- oder Erwachsenentaufe):
- Gott nimmt ein Menschenkind als Sein Kind an
- Eltern und Paten engagieren sich für das Kind, um es in ein lebendiges Vertrauen in Gott hineinwachsen zu lassen
- die Gemeinde nimmt einen Menschen als neues Gemeindeglied auf
- der Segen Gottes wird dem Kind besonders zugesprochen
- die Taufe öffnet die Tür für ein neues Leben im Glauben an Gott, vergangene Lasten können abgelegt werden
Verschiedene Symbole wie Taufkerze, Taufspruch etc. lassen die verschiedenen Dimensionen konkret werden.
Bei der Kindertaufe ist die Konfirmation die logische Ergänzung, bei der das Kind bzw. der junge Mensch dann für sich selbst sagen kann, dass die Taufe für ihn gültig geworden ist.
Bei einer Taufe wird es im Vorfeld Gespräche mit der Pfarrperson geben, um die Bedeutung der Taufe bewusst werden zu lassen, und die Taufe in den je individuellen Lebensweg einzuschreiben.

Verschiedene Symbole wie Taufkerze, Taufspruch etc. lassen die verschiedenen Dimensionen konkret werden.
Bei der Kindertaufe ist die Konfirmation die logische Ergänzung, bei der das Kind bzw. der junge Mensch dann für sich selbst sagen kann, dass die Taufe für ihn gültig geworden ist.
Bei einer Taufe wird es im Vorfeld Gespräche mit der Pfarrperson geben, um die Bedeutung der Taufe bewusst werden zu lassen, und die Taufe in den je individuellen Lebensweg einzuschreiben. Die Taufe gehört für viele zum Leben dazu. Getauft werden kann jeder. Egal ob Baby, Kind, Jugendlicher oder Erwachsener. Der richtige Zeitpunkt für die Taufe hängt von Traditionen, Glaubensvorstellungen und Lebensumständen ab.
In der Regel lassen Eltern ihre Kinder in den ersten Lebensjahren taufen. Sie bringen ihr Kind zur Taufe und erbitten den Segen Gottes und die Aufnahme des Kindes in die Gemeinschaft der Christen. Ein schönes Taufalter ist aber auch zwischen 4 und 10 Jahren. Hier können die Kinder die Taufe miterleben und doch bleibt der Geschenkcharakter der Taufe stark betont.
Die Taufpaten sind Menschen, die den Täufling auf seinem Lebensweg begleiten und für Glaubens- und Lebensfragen offen sind. Sie sollen den Täufling im christlichen Glauben unterstützen und tragen gemeinsam mit den Eltern die Verantwortung für die christliche Erziehung.
Patin oder Pate kann werden, wer der evangelischen Kirche angehört und konfirmiert ist. Oder wer einer Kirche angehört, die zur Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen zählt (z.B. die römisch-katholische oder die evangelisch-methodistische Kirche) und mindestens 14 Jahre alt ist.
Wer aus der Kirche ausgetreten ist oder keiner christlichen Kirche angehört, kann keine glaubwürdige Patin oder Pate in Fragen des Glaubens werden. Allerdings gibt es die Möglichkeit Taufzeugin oder Taufzeuge zu werden und bietet so wie der Patendienst eine Möglichkeit zur Beteiligung im Taufgottesdienst.
Wer aus der Kirche ausgetreten ist oder keiner christlichen Kirche angehört, kann keine glaubwürdige Patin oder Pate in Fragen des Glaubens werden. Allerdings gibt es die Möglichkeit Taufzeugin oder Taufzeuge zu werden und bietet so wie der Patendienst eine Möglichkeit zur Beteiligung im Taufgottesdienst.
Einen passenden Taufspruch zu finden, ist eine ganz besondere Aufgabe – denn er begleitet den Täufling ein Leben lang. Eine schöne Auswahl an Taufsprüchen finden Sie unter: www.taufspruch.de.





